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4 02, 2022

Neue Mitglieder KSL Softwerk GmbH und TEK-Service AG

Von |2022-02-04T12:51:29+01:00Februar 4th, 2022|DATABUND-News, Mitglieder|Kommentare deaktiviert für Neue Mitglieder KSL Softwerk GmbH und TEK-Service AG

Zum 01.02.2022 wurden die beiden Unternehmen KSL Softwerk GmbH aus Chemnitz und TEK-Service AG aus Lörrach in den DATABUND e.V. als neue Mitglieder aufgenommen. Herzlich willkommen in unserem Verband! Die KSL Softwerk GmbH aus Chemnitz setzt digitale Haushaltspläne für Kommunen im Web um. TEK-SERVICE AG ist das seit 2000 tätige Dienstleistungsunternehmen für den Einkauf der öffentlichen Hand. Bundesweit lösen Kommunalverwaltungen, deren Dachverbände, oder Landesverwaltungen die analoge Beschaffung durch eProcurement ab. Mittels webbasierender Lösung, weitreichenden Serviceleistungen und branchenspezifischem Know-How, ist der Paradigmenwechsel von analog nach digital innerhalb von 2 Monaten vollzogen. Die aus dem e-Einkauf gewonnen Daten und Workflows „verknüpfen“ sich, wie von selbst,  mit den Bereichen e-Abrechnung und e-Vergabe. Neben wirtschaftlichen Vorteilen ergeben sich für Verwaltungen und Organisationen strategische Mehrwerte, wie Einkaufskooperationen, Nachhaltigkeit, Reaktionsfähigkeit im Krisenfall.

1 01, 2022

Neues Mitglied DPS Innovations GmbH seit 01.01.2022 im DATABUND

Von |2022-02-04T12:54:15+01:00Januar 1st, 2022|DATABUND-News, DATABUND-Presse, Mitglieder|Kommentare deaktiviert für Neues Mitglied DPS Innovations GmbH seit 01.01.2022 im DATABUND

- Über DPS Innovations DPS ist ein mittelständisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden aus aller Welt. Seit 31 Jahren ist das Unternehmen etablierter Digitalisierungspartner der Finanzwirtschaft. Der aus dem Alltag wohl bekannteste Geschäftsbereich von DPS sind sicher die Selbstbedienungsanwendungen für Geldautomaten und SB-Terminals. DPS programmiert aber auch kundenspezifische Individualsoftware, bietet Leistungen im Application Management sowie Integrationslösungen zur systemübergreifenden Abbildung von Prozessen. Mit dem 2020 gegründeten Unternehmensbereich Public Sector möchte DPS mittels der vorhandenen Erfahrungen aus der Finanzwirtschaft passgenaue Lösungen für den öffentlichen Sektor entwickeln. Das Unternehmen fokussiert sich hier insbesondere auf die Anforderungen der Kommunalverwaltung und ihre spezifischen Herausforderungen und Bedürfnisse. Die Lösungen zur Systemintegration stiften auch in kommunalen Systemlandschaften Nutzen, die SB-Terminals hat DPS zu Bürgerterminals weiterentwickelt und auch die softwarebasierte Digitalisierung von Papieranträgen ist Teil des Portfolios. Darüber hinaus forscht das Unternehmen als Teil des bundesgeförderten Projekts SDIKA (Sichere Digitale Identitäten Karlsruhe) zu digitalen Identiätslösungen und Self-Souvereign [...]

9 12, 2021

Neues Mitglied Consist ITU seit 01.09.21 im DATABUND

Von |2021-12-09T10:59:09+01:00Dezember 9th, 2021|DATABUND-News, Mitglieder|Kommentare deaktiviert für Neues Mitglied Consist ITU seit 01.09.21 im DATABUND

Consist ITU entwickelt Software hauptsächlich für die Überwachung und Abwicklung der Entsorgung gefährlicher Abfälle. In Deutschland ist seit über 10 Jahren eine komplett digitale Beantragung und Nachweisführung für diese Abfälle Pflicht. Alle Dokumente müssen qualifiziert elektronisch signiert werden (durch die Betriebe und die Behörden) und werden per OSCI über eine Postfachinfrastruktur bei der ZKS-Abfall ausgetauscht. Unser Abfallüberwachungssystem ASYS wird in allen Bundesländern eingesetzt, die Serverkomponenten der ZKS-Abfall sowie die Definition der Schnittstelle (sogenannte BMU-Schnittstelle) gehören ebenso zu unseren Leistungen sowie das Produkt Modawi für Betriebe. Consist ITU ist auch Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft (DGAW) und dem Arbeitskreis Datenmanagement in der Umwelt- und Abfallwirtschaft (ak dmaw) sowie Lösungspartner der Governikus KG. www.Consist-ITU.de

31 07, 2021

DATABUND kritisiert im ZDF Digitalisierungsentscheidungen ohne Sachverstand

Von |2021-07-31T21:04:36+02:00Juli 31st, 2021|DATABUND-News, DATABUND-Presse|Kommentare deaktiviert für DATABUND kritisiert im ZDF Digitalisierungsentscheidungen ohne Sachverstand

In der Ausgabe "Digitale Dilettanten - Wie unsere Behörden den Anschluss verlieren" am 28.07.2021 versucht ZDF Zoom den Gründen für das häufige Scheitern öffentlicher IT-Projekte auf die Spur zu kommen. Anhand von Beispielen, wie der widersinnigen Zwangseinführung von SORMAS in den deutschen Gesundheitsämtern, kommen Anwender und Akteure zu Wort. Der DATABUND kritisiert in dem Beitrag politische Entscheidungen, die bewusst Fachknowhow ausgrenzen und  am 'grünen Tisch' nach Aktenlage gefällt werden. Deutschland verfügt über einen riesigen Schatz von IT-KnowHow und Erfahrungen. Dies ist vor allem bei den Kommunen und IT-Unternehmen, wie den Fachverfahrensherstellern vorhanden. Der Beitrag geht leider nicht weiter in die Details. Die Sendung zeigt jedoch, dass die Verwaltungsdigitalisierung in das öffentliche Interesse rückt. Es wird daher Zeit, dass wirklich ALLE Kräfte mobilisiert und beteiligt werden. Die Digitalisierung ist nur als Gemeinschaftsaufgabe und nicht im Alleingang der politischen Akteure lösbar. Link zum Beitrag:  https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-digitale-dilettanten-100.html

10 02, 2021

Gemeinsame Stellungnahme zum RegMoG von DATABUND und Vitako

Von |2021-03-18T21:07:30+01:00Februar 10th, 2021|DATABUND-Stellungnahme|Kommentare deaktiviert für Gemeinsame Stellungnahme zum RegMoG von DATABUND und Vitako

DATABUND und VITAKO begrüßen Registermodernisierungsgesetz und weisen auf Optimierungspotenzial für praktikable Umsetzung hin     Berlin, 10. Februar 2021.  Der DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V. und die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e. V. (VITAKO) begrüßen den Beschluss des Bundestages zum Registermodernisierungsgesetz – RegMoG und die damit verbundenen Ziele, unter Beibehaltung der dezentral geführten Register eine weitere Digitalisierung der Verwaltungsverfahren und eine Verbesserung des Austausches von Daten zwischen Registern der öffentlichen Verwaltung voranzubringen.   Digitalisierung der Verwaltungsverfahren und besserer Datenaustausch unter Fortbestand dezentraler Register Eine bessere Vernetzung der Register ist für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung eine elementare Voraussetzung. Der Beschluss stellt sicher, dass es bei einer dezentralen Datenhaltung und der Erhaltung der dezentralen Registerlandschaft bleibt. Der Fortbestand der dezentralen Registerlandschaft bei gleichzeitiger Erschließung der Datenbestände gewährleistet die Sicherheit, Redundanz und Verfügbarkeit der Daten sowie die Umsetzung des Once-Only-Grundsatzes für OZG-Dienste. Weiterhin machen die beiden [...]

19 10, 2020

Neuer DATABUND-Vorstand

Von |2021-03-18T14:51:12+01:00Oktober 19th, 2020|DATABUND-News|Kommentare deaktiviert für Neuer DATABUND-Vorstand

Im Rahmen der hybriden Mitgliederversammlung am 13.10.2020 wählten die DATABUND-Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand. Weiter wurde der Beschluss gefasst, den Vorstand temporär von 4 auf 6 Köpfe zu vergrößern. Grund ist das Ausscheiden mehrerer Vorstände in 2022 und der Wunsch, jungen Kandidaten eine Einarbeitung zu ermöglichen. Als Vorstands-Vorsitzender wurde bestätigt: Stephan Hauber, HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Als Schatzmeister wurde bestätigt: Dr. Günther Metzner, Verlag für Standesamtswesen GmbH Als weitere Vorstände wurden gewählt: Renate Bunten, Kommunix GmbH (bestätigt) Heiko Pongratz, CTS EDV Consulting GmbH (bestätigt) Felix Ebner, mecodia GmbH Sirko Scheffler, brain-SCC GmbH

12 07, 2020

Offene Stellungnahme des DATABUND vom 12.07.2020 zu:

Von |2021-03-18T21:12:29+01:00Juli 12th, 2020|DATABUND-Presse, DATABUND-Stellungnahme|Kommentare deaktiviert für Offene Stellungnahme des DATABUND vom 12.07.2020 zu:

Eckpunktepapier des IT-Planungsrates zum Fit-Store Die grundsätzliche Idee zur Einrichtung eines ‚App-Store‘ für die öffentliche Verwaltung (im Sinne der weltweit bekannten Stores) begrüßen und unterstützen wir. Ein solcher STORE, von dem man sich als Verwaltung benötigte Lösungen (kostenpflichtig oder kostenfrei) „herunterladen“ kann, führt zu völlig neuen Überlegungen und Möglichkeiten bezüglich des Vergaberechtes. Damit kann Transparenz, Wettbewerb und Standardisierung in einem einzigen Vorhaben gebündelt werden. Zu begrüßen ist ebenfalls die Idee einer nachhaltigen Standardisierung (hoher Grad der bundeseinheitlichen Standardisierung). Eine mögliche Durchführung des Vorhabens, wenn es nach dem vorliegenden Eckpunkte-Modell stattfindet, müssen wir jedoch scharf kritisieren und machen dies an einigen Kernpunkten des Dokumentes fest, auf die wir im Folgenden eingehen. „Einer für Alle“-Prinzip Dieses von Bundesregierung und IT-Planungsrat propagierte Modell klingt auf den ersten Blick sehr gut. Auf den zweiten offenbaren sich aber eine ganze Reihe von Problemen, auf die wir wie folgt eingehen: Notwendigkeit verschiedener IT-Lösungen Es wird [...]

10 07, 2020

Grundlegende Reformen für die Digitalisierung notwendig

Von |2021-03-18T21:13:39+01:00Juli 10th, 2020|DATABUND-News, DATABUND-Presse, DATABUND-Stellungnahme|Kommentare deaktiviert für Grundlegende Reformen für die Digitalisierung notwendig

Der DATABUND-Vorstand verabschiedete auf seiner Klausurtagung am 01.07.2020 ein Grundsatz-Papier zur Verwaltungsdigitalisierung. Der DATABUND sieht die erarbeiteten Eckpunkte als notwendige Bedingung für einen Wandel und mehr Erfolg in der Verwaltungsdigitalisierung. Die folgenden Eckpunkte sollen Grundlage der weiteren Vorstandsarbeit sein. Digitalisierung wird nur erfolgreich sein, wenn die Prozesse als Ganzes gesehen werden. Recht, Organisation, Onlinedienste, Fachanwendungen müssen als eine Einheit gesehen, verstanden und verändert werden. Durch die Digitalisierung müssen die Prozesse, die verändert werden, sowohl für den Staat als auch für den Bürger einfacher und effizienter werden. Recht, Organisation und Fachanwendungen sind auch die Säulen des „once only Prinzips“. Dieses ist fester Bestandteil einer erfolgreichen Digitalisierung. Die Themen Datenschutz und -sicherheit müssen zentrale Elemente der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung sein und bei jeder Einzelkomponente Eingang finden. Es sind einfache, günstige und sichere online-Zugänge in die Verwaltung notwendig. Für den Zugang in die Verwaltung reicht (die Organisation des once-only-Prinzips vorausgesetzt) ein Zugang, [...]

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