Aktuelles2021-03-18T14:24:04+01:00

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3008, 2022

Austausch mit dem Bundes-CIO Dr. Markus Richter

Vertreter des DATABUND und der Vitako trafen sich am 25.08.22 mit dem Bundes-CIO Dr. Markus Richter zu einem Austausch über die Anbindung von Fachverfahren an die Online-Angebote der Verwaltungen für Bürger und Unternehmen. DATABUND und Vitako hatten zu diesem Thema eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet, die eine Skizze für die Anbindung der Fachverfahren inklusive eines dringend notwendigen Rückkanals erstellt hat. Hier ist auch die Standardisierung von Daten und Datentransporten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Die Skizze und mögliche Umsetzungsvarianten waren Kern des Austausches mit dem CIO Dr. Markus Richter. Beide Verbände werden sich weiter dieses Themas annehmen und haben dem Bundes-CIO Unterstützung [...]

2306, 2022

Quo vadis kommunale Datenzentralen?

Zur Zukunft kommunaler Datenzentralen organisierte die Vitako auf dem Zukunftskongress 2022 ein Panel, bei dem auch DATABUND-Vorstand Sirko Scheffler zu den Diskutanten gehörte, neben dem Vitako-Vorsitzenden Dr. Rolf Beyer, Dr. Kay Ruge dem Beigeordneten des Deutschen Landkreistages und Dr. Philipp Müller Senior Manager Public Policy bei AWS. Moderiert von Dr. Ralf Resch versuchten die Panellisten die absehbaren Entwicklungen in der IT für den öffentlichen Bereich zu adaptieren und Strategien aus ihrer Sicht aufzuzeigen. Wichtigster Punkt ist hier die Cloudifizierung der öffentlichen IT und die Reaktion der öffentlichen IT-Dienstleister und der privaten Softwarehersteller auf diese Entwicklung. Einig waren sich die [...]

1406, 2022

DATABUND-Vorstand zu Gesprächen bei govdigital

Der DATABUND-Vorstand war am 14.06.2022 für einen Austausch im Hause der govdigital. Im Gespräch mit dem govdigital-Vorstandsvorsitzendem Martin Schallbruch und Marktplatz-Projektleiter Jens Fromm ging es um das Marktplatz-Projekt der govdigital und allgemeine Entwicklungen der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland. Die Gesprächsrunde war geprägt von dem gemeinsamen Willen, die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung voranzubringen und Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu finden. Im Bild zu sehen sind (von links nach rechts) Sirko Scheffler (Vorstand DATABUND), Stephan Hauber (Vorstandsvorsitzender DATABUND), Martin Schallbruch (Vorstandsvorsitzender govdigital e.G.), Jens Fromm (Projektleiter Marktplatz govdigital e.G.), Heiko Pongratz (Vorstand DATABUND), Renate Bunten (Vorstand DATABUND) und Detlef Sander (Geschäftsführer [...]

206, 2022

DATABUND-Vorstand zu Gesprächen bei der Fitko

Der DATABUND-Vorstand besuchte am 01.06.2022 die Geschäftsstelle der Fitko zu Gesprächen mit der Fitko-Präsidentin Frau Dr. Anette Schmidt und dem Leiter für Föderales Architekturmanagement, Jörg Kremer. Im Fokus standen dabei Fragen der Verwaltungsdigitalisierung und wie diese weiter entwickelt werden kann. Als konkretes Ergebnis vereinbarten die Vertreter/innen von Fitko und DATABUND die Zusammenarbeit bei FitConnect. Hier soll ein gemeinsamer Entwickler-Workshop einen Einstieg schaffen und für die Einbindung der Fachverfahren sorgen. Vor allem geht es hier um die Verbindung von Online-Leistungen und Backend-Verfahren. Es wurde ebenfalls eine Fortsetzung der Gespräche vereinbart.

2910, 2021

DATABUND Stellungnahme zur Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitswesens

5 Fehlentwicklungen bei der Digitalisierung des öffentlichen Gesundheitswesens (ÖGD)Executive SummaryZiele des „Paktes für den Öffentlichen Gesundheitsdienst“ vom 29.09.2020 sind die personelle Aufstockung, Modernisierung und Vernetzung der Gesundheitsämter in Deutschland. Dafür stellt der Bund 4 Milliarden Euro zur Verfügung.[ https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/o/oeffentlicher-gesundheitsheitsdienst-pakt.html ]Zur Digitalisierung des ÖGD wird insbesondere von Seiten des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) in Zeiten der Corona-Pandemie mit einer Reihe von falschen Behauptungen gearbeitet, die hiermit zurückgewiesen werden:Zu Beginn der Pandemie waren die Gesundheitsämter nicht digitalisiert – falsch! 85% der Gesundheitsämter waren bereits vor Corona mit einem Komplettsystem ausgestattetSORMAS wäre die Lösung für die Digitalisierung der Gesundheitsämter – falsch! SORMAS ist Kontaktnachverfolgungs- und [...]

3107, 2021

DATABUND kritisiert im ZDF Digitalisierungsentscheidungen ohne Sachverstand

In der Ausgabe "Digitale Dilettanten - Wie unsere Behörden den Anschluss verlieren" am 28.07.2021 versucht ZDF Zoom den Gründen für das häufige Scheitern öffentlicher IT-Projekte auf die Spur zu kommen. Anhand von Beispielen, wie der widersinnigen Zwangseinführung von SORMAS in den deutschen Gesundheitsämtern, kommen Anwender und Akteure zu Wort. Der DATABUND kritisiert in dem Beitrag politische Entscheidungen, die bewusst Fachknowhow ausgrenzen und  am 'grünen Tisch' nach Aktenlage gefällt werden. Deutschland verfügt über einen riesigen Schatz von IT-KnowHow und Erfahrungen. Dies ist vor allem bei den Kommunen und IT-Unternehmen, wie den Fachverfahrensherstellern vorhanden. Der Beitrag geht leider nicht weiter in [...]

1002, 2021

Gemeinsame Stellungnahme zum RegMoG von DATABUND und Vitako

DATABUND und VITAKO begrüßen Registermodernisierungsgesetz und weisen auf Optimierungspotenzial für praktikable Umsetzung hin     Berlin, 10. Februar 2021.  Der DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V. und die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister e. V. (VITAKO) begrüßen den Beschluss des Bundestages zum Registermodernisierungsgesetz – RegMoG und die damit verbundenen Ziele, unter Beibehaltung der dezentral geführten Register eine weitere Digitalisierung der Verwaltungsverfahren und eine Verbesserung des Austausches von Daten zwischen Registern der öffentlichen Verwaltung voranzubringen.   Digitalisierung der Verwaltungsverfahren und besserer Datenaustausch unter Fortbestand dezentraler Register Eine bessere Vernetzung der Register ist für die Digitalisierung der öffentlichen [...]

702, 2021

Stellungnahme Weiterentwicklung des AZR

Der DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V. hat am 07.02.2021 im Rahmen der Anhörung zum Referentenentwurf 210202 BMI-PG Weiterentwicklung des AZR eine ausführliche Stellungnahme abgegeben. Der Databund begrüßt grundsätzlich die Ziele des Gesetzentwurfes zur Weiterentwicklung des AZR unter dringender Beibehaltung der dezentral geführten Ausländerregister. Gleichwohl sind wir der Auffassung, dass mit dem beschriebenen Gesetzesentwurf die derzeitigen Probleme nicht zwingend zuverlässig und nachhaltig gelöst werden. Die als Anlage1(Seite 1) beigefügte Detaildarstellung zeigt, dass es nicht ausreichend ist, ausschließlich die Datenhaltung für das gesamte Ausländerrecht zu qualifizieren. Es ist zwingend erforderlich, dass die Gesetzgebung die [...]

1910, 2020

Neuer DATABUND-Vorstand

Im Rahmen der hybriden Mitgliederversammlung am 13.10.2020 wählten die DATABUND-Mitglieder turnusgemäß einen neuen Vorstand. Weiter wurde der Beschluss gefasst, den Vorstand temporär von 4 auf 6 Köpfe zu vergrößern. Grund ist das Ausscheiden mehrerer Vorstände in 2022 und der Wunsch, jungen Kandidaten eine Einarbeitung zu ermöglichen. Als Vorstands-Vorsitzender wurde bestätigt: Stephan Hauber, HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Als Schatzmeister wurde bestätigt: Dr. Günther Metzner, Verlag für Standesamtswesen GmbH Als weitere Vorstände wurden gewählt: Renate Bunten, Kommunix GmbH (bestätigt) Heiko Pongratz, CTS EDV Consulting GmbH (bestätigt) [...]

2608, 2020

Offene Stellungnahme des DATABUND vom 26.08.2020 zu:

Gesetzentwurf zur Stärkung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen Die Bundesregierung hat am 03.06.2020 einen entsprechenden Gesetzentwurf beschlossen. Dieser ist abrufbar unter http://dipbt.bundestag.de/dip21/brd/2020/0435-20.pdf und soll unmittelbar nach der Sommerpause in Bundesrat und Bundestag beraten werden. Die Erhöhung der Sicherheit im Pass-, Ausweis- und ausländerrechtlichen Dokumentenwesen ist ein richtiger Schritt der Bundesregierung. Das sog. Morphing – das Verschmelzen mehrerer Gesichtsbilder zu einem Gesichtsbild – ist zweifelsohne geeignet, die Funktion von Pass und Ausweis als Dokument zur Identitätskontrolle im Kern zu bedrohen und unerlaubte bzw. Grenzübertritte unter falscher Identität zu ermöglichen. Die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der deutschen  Identitätsdokumente zu [...]

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