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1110, 2021

SCHILD®-SCHULSOFTWARE: NACHFRAGE STEIGT CORONABEDINGT

„Jederzeit von überall“ Zugriff auf die Daten – ein beliebter Slogan für orts- und zeitunabhängiges Arbeiten. Was sich tatsächlich dahinter verbirgt, ist manchem erst im Zuge der Pandemie oder der Hochwasserkatastrophe bewusst geworden. Ein Beispiel ist die Schulverwaltungssoftware SchILDzentral®, die genau das ermöglicht: Zugriff auf die Stammdaten der Schulen, auch wenn die Gebäude und Rathäuser selbst nicht mehr begehbar sind und damit der lokale Zugriff unmöglich.

Ein Szenario, das so bisher bestenfalls in Katastrophenschutzübungen vorkam, jetzt aber viele Verwaltungen und Bildungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen betrifft. Sofern nicht schon geschehen, gibt es Möglichkeiten, dem Datenverlust durch Naturkatastrophen vorzubeugen sowie den Zugriff zu gewährleisten.

Daten in hochsicheren Rechenzentren geschützt
Eine Option ist die Einrichtung von SchILDzentral®: Die Schulämter können alle Schulen in einer zentralen Datenbank erfassen; der Datenzugriff wird durch ein Mandantensystem geregelt. Nur der jeweilige Schulträger kann Stammdaten einsehen und auf die Beurteilungen der Schüler*innen haben nur die Pädagog*innen Zugriff. Und auch die IT-Verantwortlichen der Schulen profitieren von SchILDzentral®: Die fehleranfällige Synchronisation mit anderen Systemen wird überflüssig, zudem werden Updates zentral eingespielt. Steffen Koch, Business-Unit-Leiter Digitale Bildung bei der regio iT, kennt die Vorzüge der Software bereits seit einigen Jahren und wirbt für deren Einsatz. Die höheren Anschaffungskosten ließen manche Interessenten zögern. „Es braucht keine großen Katastrophen, um den Einsatz von SchILDzentral® zu rechtfertigen“, meint Koch. „Nehmen Sie das Beispiel „Feuerschutzübung“. Um zu wissen, ob alle Schüler*innen das Gebäude verlassen haben, müssen Sie wissen, wer in dem Zeitraum überhaupt Unterricht hat“. Mit SchILDzentral® kein Problem, falls die Klassenbücher liegen bleiben sollten.

Notenvergabe per SchILDweb®
Die Cloudanwendung SchILDzentral® punktet mit modularem Aufbau, einfacher Handhabung für Anwender*innen und IT-Verantwortliche sowie Speicherung in hochsicheren Rechenzentren – nicht nur coronabedingt steigt die Nachfrage, denn es gibt gute Argumente für eine Anschaffung. Etwa, wenn Zeugniskonferenzen anstehen, wollen 100 Pädagog*innen an zehn Schulrechnern gleichzeitig die Noten eingeben. „Das geht nun auch bequem von zu Hause aus“, kommt Koch auf den Slogan „jederzeit und überall“ zurück. Mit dem Modul SchILDweb® via Internet per Kenn- und Passwort einloggen, Noten vergeben – fertig.

Neugierig? Weitere Informationen unter vertrieb@regioit.de oder kostenloses Infotelefon 0800 – 734 46 48.

610, 2021

Assistenz des Geschäftsführers (m/w/d) | DATABUND e.V. | Berlin

Wir sind ein kleiner Bundesverband mit operativem Büro in Spandau. Unsere Mitglieder sind die Anbieter von Software und IT-Dienstleistungen für die öffentliche Hand. Dies führt dazu, dass wir fast ausschließlich mit staatlichen Stellen und der Politik im Gespräch sind.

Die ausgeschriebene Stelle bietet die vielfältigen Aufgaben einer Verbands-Geschäftsstelle:

  • Organisation von Veranstaltungen mit der Raumanmietung über die Referentenkoordination bis zur Teilnehmereinladung und -organisation
  • Abrechnung von Veranstaltungen / Rechnungslegung
  • Bearbeitung von digitaler und analoger Post, Ablage
  • Verwaltung der Email-Verteiler und Rundschreiben
  • Termin- und Sitzungskoordination
  • Organisationsunterstützung bei Messen
  • ideal aber kein muss: Buchhaltungskenntnisse
  • bei Interesse: inhaltliche Mitarbeit bei der Erstellung von Dokumenten und Auswertungen

Sie werden zunächst überwiegend allein in der Geschäftsstelle arbeiten und sich mit dem Geschäftsführer, der meistens unterwegs ist, telefonisch und digital abstimmen. Mittelfristig ist eine weitere Stelle am Standort geplant.
Wir zahlen ein den Kenntnissen und Fähigkeiten angemessenes Gehalt und bieten im Verbändebereich einen sicheren und spannenden Arbeitsplatz.

Wenn Sie Lust haben, Staat und Politik mit zu gestalten, entweder im Hintergrund oder auch in vorderster Linie, dann sind Sie bei uns sehr gut aufgehoben und wir freuen uns auf Sie!

SITZ, POSTANSCHRIFT UND HAUPTSTADTREPRÄSENTANZ

410, 2021

E2WATCH: VOM ZERTIFIZIERTEN ENERGIE- ZUM KLIMASCHUTZMANAGEMENT

Sie wollen wissen, wann das Fenster offen steht und Wärme entweicht, der Keller feucht wird oder der CO2–Gehalt im Raum eine kritische Grenze überschreitet? Energieverschwendung können Sie vermeiden, wenn Wärme-, Strom- und Wasserverbräuche gemessen, visualisiert und schließlich optimiert werden.

All das ist kein Problem mit e2watch, der Softwarelösung für Gebäude- und Klimaschutzmanagement der regio iT. e2watch kann allerdings mehr, als Verbräuche darstellen und Schwachstellen aufzeigen. Es ist der Einstieg in nachhaltiges Energiemanagement und das auf höchstem Niveau, wie die Re-Zertifizierung nach DIN ISO 50001 durch den TÜV Rheinland offiziell belegt.

Wie viel mehr e2watch kann, beschreibt regio iT-Produktmanager Sascha Weidenhaupt: „Damit können auch Sensoren erfasst und dargestellt werden“. Klingt zunächst nicht so spektakulär, ist aber die Brücke zur „Smart City“. Das Internet der Dinge (IoT) gemeinsam mit LoRaWAN (Longe Range Wide Area Network) ist das Fundament der intelligenten Stadt. Miteinander verknüpft ergibt das eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten für e2watch.

CO2-Ampel für Schul- und Sitzungsräume // Rot – bitte lüften – die Ampel zeigt an, dass der CO2-Gehalt im Raum einen kritischen Wert überschritten hat. Zuvor wurde über das Netzprotokoll LoRaWAN die Daten an die IoT-Plattform der regio iT geschickt und lösten die Warnmeldung durch direktes Schalten der Warnleuchte aus. Die Analyse, Visualisierung und Alarmmeldung per Mail oder SMS der Daten erfolgt über e2watch.

„Der Einsatzbereich ist fast unbegrenzt“, so Weidenhaupt. Bodensensoren auf Parkplätzen für die Parkraumbewirtschaftung oder im Keller, um Feuchtigkeit zu überprüfen, die Höhe des Grundwasserspiegels erfassen, damit die Messteams nicht ausrücken müssen – wo auch immer ein Sensor Platz findet, kann e2watch erfassen, evaluieren und – warnen.

„Wir haben testweise auch den Pegelstand unterhalb einer Brücke für einen kommunalen Kunden gemessen. Allerdings wurden wir von den Ereignissen eingeholt“, so der Projektleiter. Den Urgewalten des Hochwassers Mitte Juli hat nichts standgehalten. Kein Grund, den Versuch nicht wiederaufzunehmen. Schließlich geht es darum, neue Möglichkeiten zu identifizieren. So könnte eine Wetterstation eingebunden werden, die Niederschlagsmengen sowie Windstärken misst und bei vordefinierten Grenzwerten Alarm auslöst. Die Warnung würde – wie bei der CO2-Ampel oder dem geöffneten Fenster – auch per SMS und Mail an eine oder mehrere Personen verschickt.

Neben all diesen Möglichkeiten bleibt e2watch natürlich die Energiedatenlösung, wenn es um das Thema Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geht. Ob Gebäudemanagement bei der energetischen Bewirtschaftung der städtischen Liegenschaften oder der Klimaschutzmanager bei der Entwicklung einer klimaneutralen Stadt, e2watch unterstützt alle Bereiche der öffentlichen Hand.

Anschauungsbeispiele finden Sie auf der Website der Stadt Aachen (https://stadt-aachen.e2watch.de/). Weitere Informationen auch unter 0800 – 734 46 48 oder vertrieb@regioit.de

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