Aktuelles

Bild Justizia (c) Pixabay

Schleswig-Holstein zieht eGovernment-Gesetz zurück

Die Schleswig-Holsteinische Staatskanzlei hat am 01.02.2023 bekannt gegeben, dass die Landesregierung das Gesetz zur Änderung des eGovernment-Gesetzes zurückgezogen hat, aufgrund der zahlreichen und breiten Argumentationen gegen die ausschließliche Vergabe von IT-Aufträgen an öffentlich-rechtliche IT-Dienstleister: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/I/Presse/PI/2023/CdS/230201_egovernmentgesetz.html Dies begrüßen wir ausdrücklich. Durch die umfangreichen Abstimmungen und Kontakte im Vorfeld, sowie eine fundierte

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Stellungnahme zur Änderung des eGovernment-Gesetzes

Der DATABUND hat eine sehr deutliche Stellungnahme zur Änderung des eGovernment-Gesetzes Schleswig-Holstein abgegeben, mit einer Ablehnung der vorgetragenen Änderungen. Bei einer Verabschiedung des Gesetzes wird der DATABUND weitere Schritte gegen das Gesetz einleiten. Angriffspunkt ist dabei die Verpflichtung für alle Landesbehörden nur noch bei öffentlich-rechtlichen IT-Anbietern einzukaufen und bestehende Verträge

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Massive Kritik am GÄndeGov-SH

Der DATABUND äußert in seiner Stellungnahme zur Änderung des eGovernment-Gesetzes Schleswig-Holstein massive Kritik. Kernpunkt ist die Festlegung, dass Landesbehörden nur noch Vergaben an dataport durchführen sollen und die Privatwirtschaft komplett ausgeschlossen werden soll. Ziel des Landes ist dabei vordergründig die Einsparung der Mehrwertsteuer für IT-Dienstleistungen. Download der Stellungnahme

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Whitepaper “Normung und Standardisierung bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung”

Die Digitalisierung der Verwaltung ist in Deutschland eine wichtige Aufgabe auf dem Weg zum digitalen Staat. Leider ist es in der jüngeren Vergangenheit nicht gelungen, diese Aufgabe, trotz ambitionierter Ziele und großen finanziellen Anstrengungen, vollends zu erfüllen. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) sah ursprünglich die Digitalisierung zentraler Verwaltungsdienstleistungen bis Ende 2022 vor. Bürger:innen,

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Verbändeaustausch zur Beteiligung der Wirtschaft an der Verwaltungsdigitalisierung

Der DATABUND organisierte am 15.12.2022 einen Austausch der relevanten Verbände zum Thema der Beteiligung von Privatwirtschaft an der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltungen. Es waren neben den drei kommunalen Spitzenverbänden auch der Bitkom und der BITMi als allgemeine IT-Wirtschaftsverbände vertreten. Schwerpunkt der Gespräche war die Verdrängung der IT-Privatwirtschaft aus immer mehr

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Keine Einwände zu Bundesmeldedatenabrufverordnung

Gegen den Entwurf der Bundesmeldedatenabrufverordnung gibt es seitens des DATABUND keine Einwände. Dies schafft notwendige Voraussetzungen für die Änderungen in XMeld und der Umsetzung der Übermittlung zusätzlicher Daten durch die Meldebehörden. Die Umsetzungsfrist ist für die notwendigen Anpassungen der Software ausreichend. Download der Stellungnahme

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Gruppenfoto DATABUND-Vorstand 2022

Mitgliederversammlung 2022 wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 14.11.2022 wählten die DATABUND-Mitglieder einstimmig einen neuen Vorstand. Neuer Vorsitzender des Vorstandes wurde der bisherige stellvertretende Vorsitzende Sirko Scheffler. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Stephan Hauber bleibt dem Vorstand als Stellvertreter erhalten. Damit wird die Vorstandsarbeit nach der Staffelstab-Übergabe im Vorsitz kontinuierlich fortgesetzt. Darüber hinaus schied die langjährige

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GLÜCKWUNSCH: PLATIN AUSZEICHNUNG FÜR DIE REGIO IT

Vergangene Woche fand in Berlin die Verleihung der diesjährigen eGovernment-Computing Readers Choice Awards statt. In den letzten Monaten stimmten in insgesamt 10 Kategorien über 4.000 Leserinnen und Leser über die diesjährigen Preisträger ab. Hierbei wurde die regio iT wieder in der Kategorie „Kommunale Lösungen“ nominiert und konnte bereits zum vierten

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DIE REGIO IT GMBH KANN MEHR ALS NUR IT

Gemeinsam mit dem Aachener Startup everwave engagiert sich die regio iT für den Erhalt der Ozeane und eine nachhaltige Zukunft. Das Startup hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ozeane von Plastik zu befreien. Dafür setzen die engagierten jungen Menschen mit der GmbH auf Technologie zum Sammeln von Müll aus

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